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09.03.2015

CLAAS Familien und Führungskräfte spenden für Menschen in Not


Eine CLAAS Spende, die international und in der Region wirken soll – Vertreter verschiedener Hilfsorganisationen nahmen die Schecks im Technoparc entgegen. Von links: Ulrich Deppe (Weißer Ring), Alexandra Beermann (Haus St. Hildegard), Heinz Bünnigmann (Deutsches Rotes Kreuz), Irmtrud Walz (Die Tafel Harsewinkel), Marlies Ibrügger (Ökumenischer Sozialfond), Erika Claas, Reinhold Mann (Deutsches Rotes Kreuz), Stephanie Claas, Dirk Gehrs (Komitee zur Unterstützung körperlich und geistig behinderter Menschen), Antje Blohm (Welthungerhilfe), Klaus Langert (Ökumenischer Sozialfond), Wim Wigger (Ökumenischer Sozialfond), Wolfram Eberhardt (CLAAS Unternehmenskommunikation).

[CLAAS Pressemitteilung]

Das Management der CLAAS Gruppe sammelt alljährlich beim traditionellen Dreikönigstreffen für einen guten Zweck. Anfang Januar 2015 kamen dabei über 19.000 Euro zusammen.

Auch in diesem Jahr verdoppelte die Familie Claas die Summe, so dass Erika und Stephanie Claas jetzt über 39.000 Euro an Hilfsorganisationen übergeben konnten. „Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Geld wieder Menschen in Not helfen können, weltweit aber auch hier ganz direkt vor Ort“, sagte Erika Claas.

Heinz Bünnigmann freute sich für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) über die CLAAS Spende. Das Geld soll für aktuelle DRK-Projekte in den zahlreichen aktuellen Krisengebieten verwendet werde. Antje Blohm von der Welthungerhilfe berichtete von einem Projekt für stillende Mütter in den Flüchtlingslagern an der syrisch-türkischen Grenze, dem das Geld zugutekommen wird. Für den Weißen Ring im Kreis Gütersloh nahm Ulrich Deppe den Scheck in Empfang. Der bundesweit aktive Verein, dessen Mitglieder ehrenamtlich tätig sind, unterstützt Opfer von Verbrechen sowohl mit psychologischer als auch materieller Hilfe.

Die Vertreter des Ökumenischen Sozialfonds, Marlies Ibrügger, Klaus Langert und Pfarrdechant Wim Wigger, werden die Spende für die schnelle und unbürokratische Hilfe vor Ort in Harsewinkel einsetzen. Gleiches konnte Irmtrud Walz von der Harsewinkeler Tafel berichten, die erstmals eine Spende erhielt. Menschen in Not sollen mit haltbaren Lebensmitteln wie Reis und Zucker versorgt werden. Alexandra Beermann vom Altenheim St. Hildegard will das Geld für den Garten der Einrichtung verwenden und an der Entscheidung auch die Bewohner beteiligen. Wieder dabei war auch das Komitee zur Unterstützung körperlich und geistig behinderter Menschen in Harsewinkel, vertreten durch Rechtsanwalt Dirk Gehrs.


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